Eine Sauna zum Wohlfühlen

Besonders in der kalten Jahreszeit kann der Gang in die Sauna nicht nur zum körperlichen, sondern auch zum seelischen Wohlbefinden beitragen. Wenn draußen die Temperaturen sinken und sich die Sonne kaum noch sehen lässt, kann das durchaus die Psyche eines Menschen beeinträchtigen. In der Sauna kann wieder Energie getankt werden und man tut dem Körper etwas Gutes. Die körpereigene Abwehr gegen Erkältungen wird gestärkt. Die reinigende Wirkung des Schwitzens verbessert das Hautbild.

Das Prinzip der Sauna

Aussensauna

In der Sauna wird ein Schwitzbad genommen, welches durch Temperaturen von 80 bis 100° Celsius erreicht wird. Ein Holzofen, aber auch elektrische Öfen, sorgen dafür, dass in der Sauna diese Temperaturen entstehen. Um in der Sauna wirklich entspannen zu können, gibt es Sitzbänke aus Holz, die stufenförmig angeordnet sind. Mit zunehmender Höhe steigen auch die Temperaturen in der Sauna. Durch den Aufguss wird kurzzeitig die Luftfeuchtigkeit erhöht wodurch das Hitzeerleben verstärkt wird. Das Wirbeln mit dem Handtuch verteilt die durch den Aufguss entstandene Luftfeuchtigkeit im ganzen Raum.


Das Verhalten in der Sauna

Um gesundheitsschädigende Auswirkungen durch die Sauna zu vermeiden, sollten einige Regeln beachtet werden. Eine ausgiebige Dusche vor dem Sanieren ist nicht nur aus hygienischen Gründen erwünscht, sondern unterstützt auch den Körper beim Schwitzen. Bevor man die Sauna betritt, sollte der Körper abgetrocknet sein. Handtücher sollen als Sitzunterlage verwendet werden. Ein Besuch in der Sauna sollte zwischen acht und 15 Minuten dauern. Danach folgen die Abkühlungs- und die Ruhephase. Wenn diese Ratschläge beachtet werden, wird der Saunagang zu einem Erlebnis und steigert das Wohlbefinden.